„Dein Obstkorb bringt's nicht? Unser BGM schon."
Die meisten Unternehmen investieren in Gesundheit – und können der Geschäftsführung nie zeigen, ob es etwas bringt. Wir senken Fehlzeiten, stärken Führung und machen jeden Euro vorrechenbar – schwarz auf weiß. Häufig bis zu 50 % von der Krankenkasse gefördert, teilweise bis zu 75 %.
Für Unternehmen, die Gesundheit messbar machen und als Hebel auf Produktivität, Führung und Bindung verstehen.
Nicht für alle, die nur einen Obstkorb, ein einmaliges Event oder ein Häkchen für die Akte suchen.
210+ begeisterte Kunden – Auszug










… und über 200 weitere – vom Energieversorger bis zur Berufsschule.
Ein Gesundheitstag, Yoga-Mittwoch, eine Rückenschule – nett gemeint, aber niemand misst, ob sich etwas ändert. Das Budget ist weg, die Fehlzeiten bleiben.
Einzelaktionen ohne Strategie. Keiner weiß, welches Problem damit gelöst werden soll.
Kein Vorher, kein Nachher. Wirkung lässt sich nicht belegen – also auch kein Budget rechtfertigen.
Die Ursache vieler Fehlzeiten sitzt in der Führung und in den Strukturen. Eine Einzelaktion erreicht sie nie.
Gesundheit wird als Kostenstelle behandelt, nicht als Hebel auf Produktivität und Bindung.
Wir analysieren Verhalten und Verhältnisse, setzen die richtigen Maßnahmen um und messen, was sie bringen. Nicht mehr, nicht weniger.
Psychische Gefährdungsbeurteilung (§§ 5/6 ArbSchG), Business-Leistungsdiagnostik für Einzelne, Führung und Teams. Wir wissen, wo der Hebel sitzt – bevor wir handeln.
Modular vom Impulsvortrag über Workshops bis zur mehrmonatigen Team- und Führungsentwicklung. Über 60 Themen, Präsenz und online, Deutsch und Englisch.
OKRs und KPIs von Anfang an. Wir messen Fehlzeiten, Produktivität und Bindung – und zeigen dir, welche Maßnahme ROI bringt und welche du dir sparen kannst.
Vom einzelnen Impuls bis zum mehrmonatigen Programm – modular kombinierbar, in Präsenz und online, auf Deutsch und Englisch.
Konzept, KPIs und Fördermittel aus einer Hand – häufig bis zu 50 %, teilweise bis zu 75 % der Kosten von der Krankenkasse gefördert.
20 Kompetenzen, 22 BGM-KPIs. Wir machen sichtbar, wo der Hebel sitzt – als Grundlage für jede Maßnahme.
Mehrmonatige Begleitung an Verhalten und Verhältnissen – dort, wo die Ursache vieler Fehlzeiten wirklich sitzt.
Der niederschwellige Einstieg. Über 60 Themen rund um Gesundheit, Führung und Leistungsfähigkeit – lebendig und sofort anwendbar.
Interaktiv und körperlich spürbar. Wir machen Inhalte erlebbar, statt nur Folien zu zeigen – einzeln oder als Reihe.
Rechtssicher nach §§ 5/6 ArbSchG. Wir erheben psychische Belastungen, leiten Maßnahmen ab und dokumentieren prüffest.
Drei Mandate, drei Branchen, harte Zahlen. Kein Wellness-Gefühl – messbare Veränderung.
Ich war anfangs skeptisch und freue mich umso mehr, dass wir so wunderbare Ergebnisse generieren konnten. Du hast aus den Workshops durch Deine Expertise das Bestmögliche herausgeholt – auch auf Englisch.
Du hältst Deine Zusagen ein und lieferst höchste Qualität. Wer mit Dir zusammenarbeitet, bekommt das, was er bucht. Deine Verbindlichkeit gefällt mir sehr.
Wir haben die Wichtigkeit des Themas erkannt und wollen dranbleiben. Ich empfehle diesen Workshop allen Menschen, die führen und ihre Rolle verantwortungsvoll wahrnehmen.
Der Workshop hat mir wirklich geholfen, mich besser in meine Kollegen hineinzuversetzen. Der hohe Praxisanteil und die lebhafte Art haben die Inhalte perfekt abgerundet. Absolute Empfehlung!
Hier wurde schnell und verständlich klar: Betriebliches Gesundheitsmanagement ist mehr als wohlklingende Versprechen in einer Unternehmenspräsentation.
Alexander weiß, wie man Menschen begeistert. Weil er Inhalte körperlich spürbar macht, erreicht eine Veranstaltung mit ihm eine Tiefe, die selten zu finden ist.
Sein wahrer Glanzpunkt ist sein tiefgreifendes Verständnis und seine Expertise für eine gesunde Arbeitswelt. Mit emmeFit an Ihrer Seite erwarten Sie einen Partner, der Ihnen hilft, eine gesunde und produktive Arbeitsumgebung zu gestalten. Für jeden, der seine Organisation gesund und fit aufstellen möchte, ist emmeFit mehr als nur eine Empfehlung – es ist eine Notwendigkeit!
Wir haben im Team einen neuen Spirit entdeckt und setzen bis heute deine Atemtechnik um. Der Termin war super locker, hoch professionell, und als Geschäftsführer fand ich die interaktive Kommunikation auf Augenhöhe mit allen Teilnehmern wunderbar. Das haben mir auch die Kolleginnen und Kollegen gespiegelt.
Besonders überzeugt hat mich der hohe Praxisbezug: Alle Inhalte sind klar, verständlich und unmittelbar im Alltag von Führungskräften anwendbar. Man merkt sofort, dass hier echte Erfahrung, methodische Klarheit und ein tiefes Verständnis für die Anforderungen von Führungskräften zusammenkommen. Uneingeschränkt weiterzuempfehlen.
Nicht der Arbeitsort ist entscheidend, sondern der erfrischende Geist und das Know-how des Trainers. Alexander Bunje ist ein sehr konzeptionell denkender Trainer mit unerschütterlichem Optimismus.
Ein umsichtiger, in die Tiefe gehender, positiver Berater, den ich zu 100 % empfehlen kann.
Rechtsgrundlage ist § 20b SGB V. Einen festen Fördersatz schreibt das Gesetz nicht vor: Häufig sind es bis zu 50 %, in einzelnen Projekten bis zu 75 % – abhängig von Kasse, Maßnahme und Nachweisführung, und ohne Anspruch darauf. Dazu kommt die Steuerbefreiung nach § 3 Nr. 34 EStG: bis zu 600 € je Mitarbeitendem und Jahr. Wir zeigen dir im Kennenlerngespräch, was realistisch bei dir ankommt.

emmeFit ist das System. Ich bin das Gesicht dahinter. In über 1.100 Einzelbegleitungen von Führungskräften und 21.000 Workshop-Teilnehmern habe ich gelernt: Gesundheit wird in der Führung entschieden – nicht am Obstkorb.
Für die direkte Arbeit mit einzelnen Führungskräften und ganzen Teams gibt es eine zweite Marke: Bunje Performance Systems — gleiche Grundlage, eine Ebene persönlicher.
Weil der Wert nicht im Inhalt liegt, sondern in Diagnose, Umsetzung und Nachweis über Zeit. Eine KI schreibt dir einen guten Vortrag über Stressbewältigung in zwei Minuten. Aber sie kann keine Gefährdungsbeurteilung nach §§ 5 und 6 Arbeitsschutzgesetz verantworten, weil dafür jemand mit seinem Namen haftet. Ein Führungsteam über acht Monate zu begleiten und dabei zu merken, dass das eigentliche Problem nicht im Zeitmanagement liegt, sondern in einer Eskalationskultur, die niemand ausspricht — auch das kann sie nicht. Und sie kann keinen Return on Investment belegen, weil sie keinen Zugriff auf deine Fehlzeitenstatistik hat und niemanden kennt, der die Zahlen einordnet. Der Unterschied zeigt sich nach sechs Monaten. Der KI-Vortrag hat gut gefallen. Die begleitete Maßnahme hat den Krankenstand verschoben — und du kannst gegenüber der Geschäftsführung erklären, warum.
Bis zu 50 Prozent der Kosten übernimmt die Krankenkasse häufig, teilweise auch bis zu 75 Prozent. Garantiert ist das nicht: Rechtsgrundlage ist § 20b Sozialgesetzbuch V, und das Gesetz schreibt keinen festen Fördersatz vor. Wie viel am Ende bewilligt wird, hängt von der Kasse, der Art der Maßnahme, der Qualifikation der Durchführenden und der Nachweisführung ab. Davon zu unterscheiden ist die Steuerbefreiung nach § 3 Nr. 34 Einkommensteuergesetz: Bis zu 600 Euro je Mitarbeitendem und Jahr bleiben steuer- und sozialabgabenfrei, sofern die Leistung zusätzlich zum Arbeitslohn erbracht wird und die Anforderungen der §§ 20 und 20b SGB V erfüllt sind. Der Gesamtaufwand hängt von Größe, Zielen und Maßnahmenumfang ab. Ein mittelständisches Unternehmen mit 150 Mitarbeitenden liegt bei einem strategischen Prozess über zwölf Monate — Analyse, Maßnahmen, Wirkungskontrolle — in einer Größenordnung, bei der sich der Eigenanteil nach Förderung häufig im niedrigen fünfstelligen Bereich bewegt. Seriös beziffern lässt sich das erst, wenn Ausgangslage und Ziel feststehen. Deshalb steht am Anfang kein Angebot, sondern eine Rechnung: Wir gehen im kostenfreien Kennenlerngespräch durch, welche Förderung deine Kasse realistisch übernimmt und was am Ende bei dir im Budget landet.
Erste Effekte auf Stimmung und Beteiligung zeigen sich innerhalb von vier bis acht Wochen, belastbare Verschiebungen bei Krankenstand und Produktivität nach sechs bis zwölf Monaten. Diese Spanne hat einen sachlichen Grund: Fehlzeitenquoten schwanken saisonal so stark, dass kürzere Zeiträume keine Aussage zulassen. Wer dir nach acht Wochen einen gesunkenen Krankenstand als Erfolg verkauft, hat vermutlich nur den Sommer gemessen. Damit die Auswertung später etwas aussagt, legen wir die Kennzahlen vor Beginn fest und erheben den Ausgangswert, bevor die erste Maßnahme läuft. Üblich sind Fehlzeitenquote, Fluktuation in Schlüsselfunktionen, Beteiligungsquote an Angeboten und ausgewählte Werte aus der Gefährdungsbeurteilung. Zwischenstände gibt es quartalsweise. So lässt sich nachsteuern, solange es noch etwas zu steuern gibt — und nicht erst, wenn das Budget aufgebraucht ist.
Ja. emmeFit ist in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden tätig, in Präsenz und online, auf Deutsch und Englisch. Der Sitz ist Hamburg-Blankenese, der Schwerpunkt der Präsenzarbeit liegt in der Metropolregion Hamburg. Das Team umfasst 17 Expertinnen und Experten aus Psychologie, Gesundheitswissenschaft, Ernährungswissenschaft und Sportwissenschaft. Dadurch lassen sich auch Standorte parallel bespielen, ohne dass eine einzelne Person durch die Republik fährt und Termine nach Reiseplan statt nach Bedarf vergibt. Bei verteilten Unternehmen hat sich ein gemischtes Format bewährt: Analyse und Auftaktveranstaltung vor Ort an jedem Standort, laufende Begleitung online, Abschluss wieder in Präsenz. Das hält die Reisekosten in einem Rahmen, der die Maßnahme nicht auffrisst, und die Beteiligungsquoten bleiben trotzdem hoch — der persönliche Auftakt entscheidet darüber, ob die Onlineformate später angenommen werden.
Gerade dann. Unsere Fallstudien starten bei rund 70 Mitarbeitenden, und dort sind die Hebel oft größer als im Konzern. Der Grund ist einfach: In einem Team von zwölf Personen fällt der Ausfall einer Schlüsselkraft unmittelbar auf die Lieferfähigkeit durch. In einem Konzernbereich mit 400 Beschäftigten wird derselbe Ausfall aufgefangen, bevor ihn jemand bemerkt. Dazu kommt die Pflicht. Die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung nach §§ 5 und 6 Arbeitsschutzgesetz gilt ab dem ersten Beschäftigten, unabhängig von der Betriebsgröße. Viele mittelständische Unternehmen haben sie nie vollständig durchgeführt — und setzen sich damit einem Haftungsrisiko aus, das sich mit derselben Erhebung ausräumen lässt, die ohnehin die Grundlage jeder sinnvollen Maßnahme bildet. Der Zuschnitt unterscheidet sich vom Konzernprojekt: weniger Gremien, kürzere Wege, schnellere Entscheidungen. Das macht die Umsetzung meist einfacher, nicht schwerer.
Kostenfrei, unverbindlich, ohne Verkaufsdruck. Wir schauen auf deine Situation und du weißt danach, ob strategisches BGM für dich rechnet.
Kein passender Slot dabei? Schreib uns kurz: ab@emmefit.de